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Werbespots erstellen

SO WERDEN SIE RICHTIG PRODUZIERT UND EINGESETZT

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Autor Kim Pintaric Marketing Manager

MYND – VIDEOWISSEN IN 100 SEKUNDEN

Warum es sich lohnt, diesen Artikel zu lesen:

  • Überblick über die Erstellung von Werbespots
  • Präsentation der Arten von Werbung
  • Besprechung der Einsatzformen von Werbespots

Werbespots erstellen

SO WERDEN SIE RICHTIG PRODUZIERT UND EINGESETZT

 

Worauf muss man achten wenn man einen Werbespot erstellen will? Wie der Begriff „Spot“ bereits treffend formuliert, handelt es sich bei Werbespots um Filme mit kurzer Laufzeit. Wie auch bei anderen Werbefilm-Formaten besteht die Aufgabe des Werbespots darin, Produkte, Marken oder Dienstleistungen aktiv zu vermarkten. Unterschieden wird dabei aus vermarktender Sicht zwischen emotionalen und faktisch orientierten Spots. Letztere arbeiten vorwiegend mit einer hohen Informationsdichte, um Kunden zu überzeugen. Emotionale Werbespots hingegen arbeiten primär mit Stories, Musik und tollen Bildern, um die Zielgruppe zu erreichen. Auch wenn bei dieser Version der werbende Charakter für den Betrachter etwas in den Hintergrund rückt, so ist er doch stets der klare Fokus von Werbespots.

Schriftzug: Werbespots erstellen
Sarah Alaoui Storyteller

"Je kürzer der Werbespot, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die Werbebotschaft den Zuschauer erreicht."

1. Kurze Laufzeiten

Werbung ist allgegenwärtig. Gerade Werbespots begegnen Konsumenten im Alltag zu zahlreichen Gelegenheiten. Die TV-Werbung stellt den Klassiker dar. Aber auch große Leinwände in Ballungszentren, Internetspots und Kinowerbung zählen zu dieser Kategorie. In ihrer Konstruktion sind Werbespots im Regelfall auf eine Länge von rund 20 bis 30 Sekunden ausgerichtet. Die knapp gehaltene Laufzeit erklärt sich mit dem späteren Einsatz der Spots. Sie sollen die meist begrenzte Aufmerksamkeit der Zielgruppe einfangen und für möglichst die gesamte Dauer des Spots aufrechterhalten. Je kürzer der Werbespot, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass die Werbebotschaft auch ankommt. Ein weiterer Grund liegt in der finanziellen Natur der Vermarktung. Da im TV über den TKP (Tausendkontaktpreis) pro ausgestrahlter Sekunde abgerechnet wird, können selbst wenige Sekunden einen riesigen finanziellen Unterschied ausmachen.

Kamera Icon in der Mitte mit Werten darum

Zielgruppe

Wen wollen Sie ansprechen und was beschäftigt Ihre Zielgruppe? Im Werbesspot kann man themenspezifisch darauf eingehen.

Humor

Arbeiten Sie mit Witz und Ironie. So bleibt Ihre Werbebotschaft besser hängen.

Emotionen

Menschen sind von Grund auf emphatisch. Laden Sie Ihre Marke mit Emotionen auf, die thematisch passen könnten.

Story

Die Story muss Ihr Produkt oder Dienstleistung gekonnt in Szene setzten und betonen.

Übertreibung

Wenn Sie gewisse Dinge in der Geschichte gekonnt auf die Spitze treiben, kann es sein, dass Ihre Werbebotschaft besser erinnert wird.

Überraschung

Bauen Sie in die Geschichte etwas ein, womit der Zuschauer nicht rechnet.

Inhalt

Überzeugen Sie gekonnt mit Fakten rund um Ihr Produkt und untermauern Sie das Ganze mit einer unabhängigen Expertenmeinung.

Bisherige Erfolge

Halten Sie mit bisherigen Erfolgen nicht hinter’m Berg! Sagen Sie ruhig wieviele zufriedene Kunden Sie bereits haben. Das ist etwas, worauf Sie stolz sein können!

2. Emotional auffallen

 

Heutzutage wird Werbung oftmals als störend empfunden. Schuld daran ist die enorme Zahl an Werbespots, mit denen Menschen täglich beschallt werden. Viele Marken versuchen diesem Trend entgegen zu wirken, in dem sie Ihre Werbespots unterhaltsamer gestalten. Der Trend geht als hin zu emotionalen Spots. Neben teuren Realfilmproduktionen mit Imagefilm-Charakter kommen daher auch zusehends animierte Erklärvideos zum Einsatz, welche die Vorteile neuer Portale und Apps erklären. Eine qualitativ hochwertige Produktion mit tollen Bildern und eingängiger Musik steigert die Chancen einer positiven Wahrnehmung.

3. TV- und Kinowerbung

 

Die klassischen Medien TV und Kino gelten als prädestiniert für die Platzierung von Werbespots. Insbesondere über das Fernsehen lässt sich sehr schnell große Bekanntheit erzielen. Nachteil: Die Kosten sind durch die meist landesweite Ausstrahlung und eine hohe Zahl an Zusehern sehr hoch. B2B- und regionale Werbung lohnt aufgrund der hohen Streuverluste kaum. Ähnliches gilt für Kinowerbung. Auch hier trifft man selten auf B2B Werbung. Durch die besseren Möglichkeiten einer regionalen Eingrenzung nutzen allerdings auch weniger finanzkräftige Unternehmen aus der Region die Möglichkeiten der Kinowerbung.

Video für FIPE one | von Mynd

4. Moderne Einsatzformen

 

Werbespots im Internet kommen eine immer größere Bedeutung zu. Hier lassen sie sich auf Webseiten oder beispielsweise vor Videos auf Video-Plattformen (YouTube) schalten. Auch Streaming-Plattformen schalten kurze Werbespots – wahlweise vor oder inmitten eines Streams. Der moderne Einsatz im Internet hat den Werbespot auch für kleine und mittelständische Unternehmen attraktiv gemacht, die bis dato eine Produktion samt Schaltung im TV und Kino finanziell nicht stemmen konnten. Das Internet bietet die Möglichkeit Werbespots einer kleineren, enger definierten Zielgruppe kostengünstig zu präsentieren. Oftmals kommen auch PPI (Pay per Impression) oder gar PPC (Pay per Click) als Abrechnungsform zum Einsatz. Der Kontaktpreis für einen Werbespot reduziert sich damit erheblich. Förderlich ist bei einem Einsatz im Internet außerdem, dass über einen Klick oftmals eine direkte Weiterleitung möglich ist – dies ist im Kino und TV nicht der Fall. Hier gilt übrigens nicht die Formel „keep it short and simpel“ – der Trend im Bereich Online-Werbespots geht eher in Richtung „the bigger the better“: Werbespots im Internet sind länger als die üblichen TV-Spots. Das hat zum einen etwas mit dem Preis zu tun und zum anderen damit, dass man im Internet eher gewillt ist sich längere Videos und Clips anzugucken.

Für Sie zusammengefasst.

DIE 8 WICHTIGSTEN FAKTEN
  1. Bei der Erstellung eines Werbespots kommt es vor allem auf zwei goldene Aspekte an: Laufzeit und Emotionalität.
  2. Ein Werbespot muss kurz sein: Im Regelfall ist ein Spot auf eine Länge von 20 bis 30 Sekunden ausgerichtet.
  3. Die knapp gehaltene Laufzeit soll die Aufmerksamkeit der Zielgruppe einfangen und für möglichst die gesamte Dauer des Spots aufrechterhalten.
  4. Je kürzer der Werbespot, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass die Werbebotschaft auch ankommt.
  5. Eine qualitativ hochwertige Produktion mit tollen Bildern und eingängiger Musik erhöht die Chancen einer positiven Wahrnehmung.
  6. Neben teuren Realfilmproduktionen mit Imagefilm-Charakter kommen immer mehr animierte Erklärvideos zum Einsatz, welche die Vorteile neuer Portale und Apps erklären.
  7. Eine Platzierung in den klassischen Medien (TV und Kino) ist verhältnismäßig kostenintensiv.
  8. Das Internet bietet immer mehr Möglichkeiten, Werbespots in kostengünstiger und ansprechender Form einer enger definierten Zielgruppe zu präsentieren.

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Mitarbeiterfoto: Kim Pintaric
Kim Pintaric Marketing Manager

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