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Videos im Simpleshow-Stil

HAUSGEMACHTE HANDARBEIT ODER DIGITALES DESIGNERSTÜCK?

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Autor Pascal Pape Designer

MYND – VIDEOWISSEN IN 100 SEKUNDEN

Warum es sich lohnt, diesen Artikel zu lesen:

  • Erklärfilm-Legetechnik von Simpleshow einfach erklärt
  • Wichtige Grundlagen für Ihren Inhouse-Dreh
  • Hinweise zur Stimme in Ihrem Video
  • Warum "Weg mit den Händen!" der neue Trend ist

Videos im Simpleshow-Stil

HAUSGEMACHTE HANDARBEIT ODER DIGITALES DESIGNERSTÜCK?

 

„Sag’ den Leuten aus dem Marketing mal, die sollen das Erklärvideo für unsere jährliche Mitarbeiterbefragung selbst machen, das geht doch ruckzuck.”

Die Versuchung ist groß, die Zahl der Hobbyfilmer im Betrieb noch größer, das Werbebudget knapp: Warum also nicht mal ein Erklärvideo selbst machen? Nach längerem googlen und youtuben fällt die Entscheidung: „Wir produzieren unser Video wie die Leute von Simpleshow”.

Die Erklärvideos der Firma Simpleshow haben mit Ihrem Produktionsstil dafür gesorgt, dass deren Firmenname ein Synonym für den Legetrick mit Hand wurde. Der Legetrick ist der populärste und wohl älteste Präsentationsstil unter den Erklärvideos. Sein Prinzip: Gezeichnete Figuren, Objekte und Wortfelder werden vor neutralem Hintergrund mit Händen, manchmal auch an Stöcken, in das Bild hinein- und herausgeschoben.

Dieser Videostil erläutert Sachverhalte möglichst schlicht und sachlich. Auch Unternehmen und Produkte können auf diese Art vorgestellt werden. Einfachheit und Klarheit sind dabei die vorrangigen Ziele dieser Technik. Das sorgt für Anschaulichkeit und ist kostengünstiger als etwa ein Video im Scribble-Format, denn jede zusätzliche Animation innerhalb eines Videos erfordert zusätzliche Zeit und Kosten.

Sie wollen also ein Erklärvideo im Simpleshow-Stil selbst erstellen. Wissen Sie schon, wo und wie Sie anfangen möchten?

Finger schiebt Logo der Simpleshow in das Bild
Marleen Mühl Senior Producer

»Wir prüfen ganz genau, welcher Stil zu Ihrem Produkt und Ihrem Anliegen passt."

Das A und O: Sie brauchen eine Geschichte

 

Bevor es an den eigentlichen Dreh geht, benötigen Sie eine Story. Mit der Geschichte, die Sie erzählen, steht und fällt Ihr Video. Führen Sie sich vor Augen, was Sie Wem wie vermitteln wollen. Das ist gar nicht so einfach, es sei denn Sie verfügen über einen hervorragenden Geschichtenerzähler in Ihrer Abteilung, der die ganze Geschichte zudem noch in ein zweiminütiges Bewegtbildformat packen kann.

Die Basics: Einige Grundlagen für Ihren Inhouse-Dreh

 

Gut, Sie haben jetzt Ihre Story. Der Dreh kann beginnen. Hier gilt es jetzt, Tipps und Tricks der Profis zu beachten. Gängige Erklärvideos zeichnen sich durch Kontraststärke und geringen Farbeinsatz aus. Die Kamera bleibt während des Drehs meist statisch an einer Stelle, Schnitte sind selten. Desweiteren sollten Sie auf folgende Details achten:

 

  •  x Ist der Hintergrund ausreichend ausgeleuchtet? (zum Beispiel mit Softboxen)
  •  x Ist der Hintergrund weiß oder neutral und hat möglichst wenig Falten? (Alternativ  können Sie aber auch gerade den gebrauchten Look von gefaltetem oder  gewelltem  Papier bewusst verwenden
  •  x Ist der Hintergrund ausreichend ausgeleuchtet? (zum Beispiel mit Softboxen)
  •  x Ist der Hintergrund weiß oder neutral und hat möglichst wenig Falten? (Alternativ  können Sie aber auch gerade den gebrauchten Look von gefaltetem oder  gewelltem  Papier bewusst verwenden)
  •  x Wird der Schattenwurf von Kameramann und anderen Beteiligten vermieden?  (einer der häufigsten Fehler)

 

 

Die verwendeten Grafiken sollten zweifelsfrei zu erkennen sein. Ein Minimum an zeichnerische Begabung ist also ein Muss. Da bei der herkömmlichen Simpleshow gerne mit ausgeschnittenen Papierfiguren gearbeitet wird, achten Sie darauf, dass sich das Papier nicht wellt – das wirft nur unschöne Schatten und sorgt für ein unansehnliches Gesamtbild. Der Vorteil eines weißen Hintergrunds ist, dass kein Schnitt notwendig ist. Am besten filmen Sie immer von oben, damit sich keine Schatten im Bild wiederfinden. Aber: Eine fest montierte Kamera erfordert gerade bei Laienproduktionen spektakuläre Eigenkonstruktionen aus Europaletten oder Bücherstapeln, deren Bau oft genauso aufwändig und zeitraubend ist wie der eigentliche Dreh.

Der Sprecher: Geben Sie Ihrem Video eine Stimme!

 

Für ein Minimum an Professionalität darf ein Sprecher in Ihrem Video nicht fehlen. Also: wählen Sie aus Ihrer Abteilung am besten die Person mit dem am harmonischsten klingenden Organ. Achten Sie bei der Sprachaufnahme auf ruhige Atmung und deutliche, klare Aussprache. Gleichzeitig sollte Ihr Sprecher eine angenehme und dem Videoinhalt angemessen Stimme haben, vor allem aber sollte der Sprecher nicht einschläfernd klingen.
Die Sprechgeschwindigkeit muss möglichst synchron mit dem aufgenommenen Bild sein. Gerade das Timing zwischen Sprechertext, Bildübergängen und der allgemeinen Dynamik zwischen Bild, Ton und Story wird von Laien unterschätzt. Eine weitere Gefahr ist das Verrutschen der Bilder, während die einzelnen Bildelemente in das Bild herein- und herausgeschoben werden.
Unter all diesen Schnitzern leiden letztlich Verständlichkeit und Botschaft Ihres Videos. Nach der wertvollen Zeit, die Sie in Ihr selbstgemachtes Video investiert haben, würde das Ergebnis wahrscheinlich nicht so ausfallen, wie Sie es wollten. Wie können Sie das vermeiden? Ganz einfach: Greifen Sie auf das Wissen und Können professioneller Videoproduzenten zurück. Videoprofis helfen Ihnen, Ihre Ziele punktgenau und zielgruppengerecht mit Bewegtbild umzusetzen und liefern Ihnen ein Video in herausragender Qualität.

Logo: simpleshow

Hände? Weg! Der digitale Legetrick

 

Die Simpleshow im Realfilmformat gehört nach unseren eigenen Erfahrungen schon wieder zum alten Eisen. Wie bei jeder Filmproduktion wird auch der Legetrick immer häufiger digital erstellt und nachbearbeitet.
Gegenwärtig werden Erklärfilme mit Legetechnik kaum noch in Echtzeit gefilmt. Und auch die manuell bewegten, aufwändig gebastelten Figuren und Objekte sieht man deutlich seltener, gerade bei professionellen Erklärvideoproduktionen.
Wenn Sie es allerdings ein bisschen oldschool wollen und mit den Händen arbeiten, sollten Sie die Hände am besten selbst filmen. Digital animierte Hände haben die Zuschauer mittlerweile hundertfach gesehen, was diesem Stilelement mittlerweile einen etwas abgehalfterten Ruf eingebracht hat. Aus unserer eigenen Produktionserfahrung wissen wir aber, dass Hände bei Erklärvideos immer weniger gewünscht werden.
Moderne Animationssoftware verhilft dem digitalen Legetrick zu seiner derzeitigen Dominanz und Beliebtheit. Die Vorteile: Gleichmäßige Ausleuchtung, Synchronität von Bewegtbild und Sprechertext sowie nachträgliche Änderungen sind mit der digitalen Technik deutlich präziser und schneller umsetzbar.
Bei der digitalen Nachbearbeitung ist vor allem auf den richtigen Schnitt und die Farbkorrektur zu achten. Außerdem lassen sich in der Postproduktion auf Wunsch noch etwaige Zusatz-Animationen wie ein Frame by Frame einfügen. Das Charakterdesign der Figuren ist in der digitalen Variante hochwertiger und Änderungen sind schneller vorzunehmen als bei zeitintensiveren Handzeichnungen, die im Realfilmverfahren gefilmt wurden.
Sie werden sehen: Die technischen Vorteile des digitalen Legetricks machen Ihr Simpleshow-Video zu einem Augenschmaus. Zudem schonen sie Ihr Werbebudget – und die Nerven Ihrer Marketingabteilung.

Für Sie zusammengefasst.

DIE 8 WICHTIGSTEN FAKTEN
  1. Die Firma Simpleshow war die erste, die mit der Legetrick-Technik gearbeitet hat und deswegen steht ihr Name fast synonym dazu.
  2. Für ein Video à la Simpleshow muss als erstes natürlich eine Story her.
  3. Die Zielgruppe und deren Bedürfnisse und Sehgewohnheiten müssen im Fokus sein.
  4. Beim Dreh muss besonders präzise gearbeitet werden, damit die schön ausgedachte Geschichte nicht unter technischen Patzern leidet.
  5. Kamerawackler, Schatten des Kameramanns und ein schlecht ausgeleuchteter Hintergrund sollten vermieden werden.
  6. Wichtig ist besonders die Stimme, die dem Video gegeben wird.
  7. Der Sprecher oder die Sprecherin sollte eine klare und feste Stimme haben und die Worte deutlich und akzentfrei aussprechen.
  8. Seine oder ihre Erklärungen sollten synchron mit den dargestellten Inhalten sein.

Lust auf ein eigenes Video á la Simpleshow?

Lassen Sie uns darüber sprechen!
Mitarbeiterfoto: Pascal Pape
Pascal Pape Designer

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