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Imagefilm Musik

DIE RISIKEN VON MUSIK IM IMAGEFILM

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Autor Mariana León Sounddesigner

MYND – VIDEOWISSEN IN 100 SEKUNDEN

Warum es sich lohnt, diesen Artikel zu lesen:

  • Erklärung der Filmmusik und ihre Wirkung
  • Hinweise für den richtigen Einsatz von Filmmusik
  • Alternativen zum Soundtrack

Imagefilm Musik

DIE RISIKEN VON MUSIK IM IMAGEFILM

So berühmt wie manche Filme werden auch die Titelsongs hierzu. Wer erinnert sich heutzutage nicht auch an „My heart will go on“ von Celine Dion in „Titanic“, als Leonardo DiCaprio als Jack in den eiskalten Fluten des Atlantischen Ozeans unterging und Kate Winslet als Rose einsam auf einer Tür treibend und mit gebrochenen Herzen zurück ließ. Doch wer jetzt denkt, mit eigener Musik die eigenen Filme oder Videoclips zu verbessern, sollte gewarnt sein: Es lässt sich hierbei vieles falsch machen und oftmals endet dieser Spaß teuer. Wir verraten, was bei der Verwendung von Musik in Filmen, beispielsweise dem eigenen Imagefilm, beachtet werden muss.

Laptop und Mischpult für Musik
Jakob Zimmermann Storyteller

"Musik und Bild müssen immer eine kohärente Einheit ergeben, damit eine Wirkung erzielt werden kann."

1. Was ist Filmmusik und wie wirkt diese

 

Um die Stimmung in Filmen oder Videoclips zu unterstützen oder die Zuschauer noch mehr für die Geschichte des Filmes oder eigener Produkte, beispielsweise auf der Social Media Plattform Facebook, zu sensibilisieren, wird Filmmusik eingesetzt. Dabei wird Musik meistens zusammen mit den Bildern wahrgenommen, sodass diese den Eindruck der Bilder unbewusst unterstützt. Erst, wenn Musik und Bild eine kohärente, das heißt stimmige Kombination abgeben, kann Musik unterstützend wirken und sollte niemals als singuläres Phänomen ausgewählt werden.

Beispiel für einen Imagefilm mit Musik

2. Die Verwendung von Filmmusik im Imagefilm

 

Wie gesehen worden ist, kann Filmmusik, wenn diese stimmig und passend in einen Film oder in ein Erklärvideo integriert worden ist, dessen Wirkung positiv unterstützen. Schwierig wird es erst dann, wenn auf Musik zurückgegriffen wird, die dem Copyright unterliegt. In diesem Falle greift automatisch das Urheberrecht, sodass beim Besitzer um Erlaubnis gefragt werden muss, um diese Musik verwenden zu können. Die Vertretung des Künstlers übernimmt in diesem Falle die GEMA, die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte. Diese geht oftmals sehr rigoros gegen Verstöße gegen das Urheberrecht vor und verbietet nicht selten auch die Nutzung einer bestimmten Filmmusik. Zudem kommt erschwerend hinzu, dass für die Nutzung eines bestimmten Songs oftmals horrende Gebühren anfallen, die an den Künstler abgetreten werden müssen.

3. Die Möglichkeiten GEMA-freier Musik im Imagefilm

 

Anders verhält es sich bei der Verwendung von Musik, deren Interpret mehr als 70 Jahre tot ist. In diesem Falle sind alle Rechte an diesem Werk abgelaufen und die Musik kann in den eigenen Filmen oder Videoclips, wie beispielsweise dem eigenen Unternehmensfilm, genutzt werden. Dabei fallen hier auch keine GEMA-Gebühren an. Eine Ausnahme gibt es, wenn sich nämlich Plattenfirmen die Rechte an der Musik nachträglich gesichert haben. In diesem Falle ist wieder der gleiche Weg über die GEMA zu wählen, um sich rechtlich abzusichern.

4. Nicht jede Musik ist zur Vertonung von Imagefilmen geeignet

 

Neben dem Urheberrecht gibt es noch ein zweites Hindernis bei der Verwendung von Filmmusik. Dieses tritt dann ein, wenn der Titel mit dem Hinweis „ND“ versehen ist. Dieses steht für „No Derivates“ und bedeutet, dass diese Musik nicht für die Vertonung von Videos eingesetzt werden darf, um damit Video-Marketing zu betreiben. In diesem Falle heißt es einfach freundlich fragen, denn oftmals sind die Komponisten kulant und erlauben die Verwendung von dieser Musik in Videoclips oder für soziale und ehrenamtliche Projekte.

Für Sie zusammengefasst.

DIE 8 WICHTIGSTEN FAKTEN
  1. Der Soundtrack hat einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg eines Films. 
  2. Um Zuschauer noch mehr für ein Unternehmen zu begeistern, sollten Unternehmensfilme immer mit Musik untermalt werden.
  3. Wenn auf Copyright geschützte Musik zurückgegriffen wird, greift automatisch das Urheberrecht.
  4. Die Vertretung des Künstlers übernimmt in diesem Falle die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, kurz GEMA.
  5. Die GEMA geht oftmals rigoros gegen Urheberrechts-Verstöße vor und verbietet nicht selten die Nutzung bestimmter Soundtracks.
  6. Zudem können für die Verwendung horrende Gebühren anfallen.
  7. Anders verhält es sich bei der Verwendung von Musik, deren Interpret seit mehr als 70 Jahre verstorben ist.
  8. In diesem Fall sind alle Rechte am jeweiligen Werk abgelaufen und die Musik kann problemlos in Filmen und Videoclips genutzt werden.

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Mitarbeiterfoto: Klara Müller-Trimbusch
Klara Müller-Trimbusch Video Consultant

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