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Imagefilm Kosten

SO SETZTEN SICH DIE KOSTEN ZUSAMMEN

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Autor Benjamin Juling Marketing Manager

MYND – VIDEOWISSEN IN 100 SEKUNDEN

Warum es sich lohnt, diesen Artikel zu lesen:

  • Hinweise zu Kostenpunkte eines Imagefilms
  • Erklärung zum Verhältnis von Kosten und Nutzen
  • Grundlagen der verschiedenen Kostenstellen

Imagefilm Kosten

SO SETZTEN SICH DIE KOSTEN ZUSAMMEN

 

Die Kosten für einen Imagefilm können ganz unterschiedlich ausfallen, da es von vielen individuellen Faktoren abhängt. Zwar sind die Fixkosten eines Imagevideos in der Regel relativ niedrig, dafür fallen aber die variablen Kosten stärker ins Gewicht. Die kreative Auseinandersetzung mit einer Idee braucht Zeit und durchläuft dabei drei zentrale Kostenstellen: Konzeption, Dreh und die Post-Produktion. Der Großteil der Kosten entsteht dabei nicht etwa beim Dreh an sich, sondern viel mehr in der Vor- und Nachbearbeitung eines solchen Films. Hier soll in einer übersichtlichen Infografik ausführlich zusammengefasst werden, was die Imagefilm Kosten bestimmt und wie sich die einzelnen Positionen zusammensetzen.

Philipp Keus Head of Video Consulting

"Fixpreise schränken nicht nur die Kreativität der Produzenten ein, sondern auch die Wunschfreiheit des Kunden."

Kostenzusammensetzung für einen professionellen Imagefilm in einer übersichtlichen Infografik

Infografik zum Thema: Kosten eines Imagefilms

Kosten-Nutzen

 

Hat man sich für einen Imagefilm entschieden, verfolgt man damit nicht unbedingt kleine Ziele. Es geht um Image- beziehungsweise um Markenbildung und die schüttelt man sich nicht einfach mal eben so aus dem Ärmel. Hat man hohe Ansprüche an sich und sein Unternehmen, so wird sich das entsprechend auf die Kosten für das gewünschte Video auswirken. Um es ganz einfach zu sagen: Ein guter Imagefilm kostet Geld. Gemessen an den angestrebten Zielen, wenn es zum Beispiel darum geht, neue Märkte zu erschließen oder sich komplett neu zu positionieren, ist es eine kluge und strategisch sinnvolle Investition in die Zukunft.

Kostenstelle Konzeption

Im ersten Schritt geht es natürlich um die Konzeption Ihrer Idee. An dieser Stelle muss genau herausgefunden werden, was der Kunde möchte, um eine klare Botschaft für das Video herausarbeiten zu können. Es geht darum sich mit dem Thema und dem Unternehmen auseinanderzusetzen, so finden in dieser Phase beispielsweise Besichtigungen des Unternehmens statt, um sich ein Bild von der Umgebung und ihren Möglichkeiten machen zu können. Schon während dieser Phase sollte ein grober Rahmen für das Budget festgesetzt werden, damit alles Weitere entschieden werden kann und nicht an späterer Stelle erneut diskutiert werden muss. Darunter fallen Formalien wie die Länge des Films und das Format, aber auch strukturelle Entscheidungen wie die Anwesenheit von Entscheidungsträgern während des Drehs oder eventuelle Urlaubszeiten der Mitarbeiter. In diesem Schritt wird also auch der zeitliche Rahmen festgesetzt, um die Planung zu optimieren.

Neben diesen Grundsteinen ist es natürlich die kreative Arbeit, die sich unter anderem aus Brainstorming und konzeptionellen Vorarbeiten zusammensetzt, die viel Zeit in Anspruch nimmt. Hier entstehen die ersten Entwürfe für Sprechertexte und Storyboards. Die Köpfe rauchen also, um alles bestmöglich für den Dreh vorzubereiten. Es wird erarbeitet, wie sich ihre Idee in eine unvergessliche Botschaft verwandeln lässt, die bei Ihrer Zielgruppe im Gedächtnis bleibt.

Kostenstelle Dreh

Nachdem die Vorplanung mit allen ihren Details abgeschlossen ist, folgt nun endlich die Produktion des Videos. Je nach Art des Videos sind die Kosten natürlich auch hier sehr variabel. Bei einem Imagefilm entscheidet man sich in der Regel für einen Realdreh und auch da gibt es große Unterschiede, was die finanzielle Umsetzung angeht. Der gewählte Rahmen reicht hier von einer relativ preisgünstigen Variante, die einen Studiodreh mit Mitarbeitern und einer DV-Kamera beinhaltet bis zu einem Vor-Ort-Dreh, der eine hochwertigere Kamera, einen Kamera-Kran und somit mehr Manpower voraussetzt. In die Waagschale können somit folgende Faktoren fallen:

  • x Anreise und die Unterkunft für das an der Produktion beteiligte Team
  • x die Miete für die verwendete Technik
  • x Logistik für das Equipment
  • x Arbeitszeit für das Personal (Schauspieler, Kameraleute etc.)
  • x Aufbereitung der Kulisse

Diese Posten gewichten sich jeweils nach der in der Konzeption vereinbarten Idee und dem daraus resultierenden Produktionsplan. Dabei können Punkte wie die Aufbereitung der Kulisse auch gänzlich wegfallen, wenn im Unternehmen selbst gedreht wird. Der Preis richtet sich also ganz klar nach den Ansprüchen des Kunden und den jeweiligen Gegebenheiten. Wenn hierfür kein Komplettpreis angeboten wurde, werden diese Positionen zum Großteil als gebündelter Tagessatz für den ganzen Drehtag abgerechnet. Die Gesamtkosten setzen sich somit aus der Anzahl der Drehtage und den Mietkosten zusammen.

Kostenstelle Post-Produktion

Für gewöhnlich setzt der Prozess der Post-Produktion schon während des Drehs ein. Gerade bei aufwändigen Drehs fallen hier schon die ersten Arbeiten an, die in der laufenden Produktion übernommen werden können. Für die Nachbearbeitung des Imagefilms braucht es natürlich nicht das ganze Drehteam, sondern ist es unter anderem der Regisseur, der den kompletten Ablauf bis zum Schluss begleitet. In der Regel wird in dieser Kostenstelle nach bearbeiteter Minute Film abgerechnet. Je länger der Film, desto höher also auch die Kosten. Dazu kommen noch andere finanzielle Posten; so wird an dieser Stelle beispielsweise auch die Musik für den Film lizensiert und Off-Sprecher gebucht. Auch professionelles Sounddesign, Bildeffekte, 2D/3D-Grafiken, Logoanimationen und Typografien werden gestaltet und entsprechend der gemeinsam erarbeiteten Idee umgesetzt.

Betrachtet man sich die verschiedenen Positionen genauer, kann man sicherlich besser nachvollziehen, warum Kosten entstehen und in welcher Höhe. Abhängig von dem Kundenwunsch wird ein Imagevideo in der Regel zwischen 3.000 und 50.000 Euro kosten. Das Budget ist hier ausschlaggebend für die Qualität des Films und die ausschöpfbaren Möglichkeiten, was die Gestaltung des Imagevideos angeht. Wenn das Budget nicht für einen hochwertig ausgestatteten Realdreh reicht, dann gibt es auch günstigere Varianten wie einen Studiodreh oder einen animierten Erklärfilm. Man sollte sich aber darüber bewusst sein, dass es sich bei einem Imagefilm um eine langfristige Investition handelt und dass gerade das Zusammenspiel aus Bildern und Sound ein unvergleichbares Signal für die Zielgruppe sein können.

Für Sie zusammengefasst.

DIE 8 WICHTIGSTEN FAKTEN
  1. Wird bei der Produktion eines Imagefilms am falschen Ende gespart, kann schnell ein jahrelang aufgebautes Image zerstört werden.
  2. Den Löwenanteil der Kosten macht nicht der eigentliche Dreh aus.
  3. Kostenintensive Punkte sind besonders die Prä- und Postproduktion.
  4. Am Anfang stehen zum einen das kreative Brainstorming und zum anderen die konzeptuellen Vorarbeiten.
  5. Im besten Fall wird das Unternehmen von den Konzeptern selbst besichtigt, um sich ein umfassendes Bild zu machen.
  6. Am Drehtag selbst ist das Equipment ein kostspieliger Faktor.
  7. Für einen professionellen Auftritt sollte weder Kosten noch Mühe gescheut werden, letztere ist letztendlich sowieso Sache des Produktionsteams.
  8. Um die Kosten trotzdem gering zu halten, sollten die Räumlichkeiten in einwandfreiem Zustand zur Verfügung gestellt werden.

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David Breuckmann Estellés Producer

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