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Erklärvideos selbst erstellen

Diese Möglichkeiten gibt es

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Autor Kim Pintaric Marketing Manager

MYND – VIDEOWISSEN IN 100 SEKUNDEN

Warum es sich lohnt, diesen Artikel zu lesen:

  • Präsentation der Möglichkeiten zur Selbsterstellung eines Erklärvideos
  • Vor- und Nachteile der Legetrick-Technik
  • Vor- und Nachteile der Scribble-Technik

Erklärvideos selbst erstellen

Diese Möglichkeiten gibt es

Erklärvideos selbst zu erstellen ist dank einiger Tools im Internet möglich. Zeit und Kreativität sind dabei das A und O – und natürlich die Beachtung von einigen Grundlagen. Mit der selbstgebastelten Variante erzielt man vielleicht nicht das beste Ergebnis, aber zumindest kann man Erfahrungen sammeln und dabei lernen, worauf es ankommt. Da es viele verschiedene Faktoren gibt, die auf den Erfolg eines Erklärvideos Einfluss haben, lohnt sich eine professionelle Beratung und die anschließende, entsprechende Umsetzung.

Jakob Zimmermann Storyteller

"Eine Eigenproduktion kann in der Regel nicht das Qualitätsniveau einer professionellen Produktion erreichen."

Wie Sie Ihr Erklärvideo selbst erstellen

 

Die klassischen Techniken für Einsteiger sind der Legetrick und das sogenannte Scribble. Allerdings sind derartige Produktionen sehr zeitintensiv und setzen eine gewisse Vorplanung voraus.

Die Legetrick-Technik

Der Legetrick ist mit Sicherheit der Klassiker unter den Erklärvideostilen. Im Internet ist jeder schon einmal über ein derartiges Video gestolpert. Liebevoll gestaltete Papierfiguren werden von Hand bewegt und ergeben so Stück für Stück eine Geschichte. Dieser Stil besticht durch Klarheit und Einfachheit, was wiederum nicht bedeutet, dass er nicht aufwendig ist. Jede Figur, die für das Erklärvideo verwendet wird, muss gezeichnet und zurecht geschnitten werden. Man benutzt eine statische Kamera, um seine ausgeschnitten Figuren und Gegenstände eine Geschichte erzählen zu lassen. Hier kommt es also auf künstlerische Fähigkeiten und Fingerspitzengefühl an. Je nach Länge und Komplexität des Videos kann das viel Zeit in Anspruch nehmen – dafür hat man in der Nachbearbeitung nicht mehr so viel zu tun. Außerdem ist diese Variante der Animation relativ kostengünstig.

Scribble-Technik

Scribble kommt aus dem Englischen und heißt nichts anderes als Gekritzel. Man nennt diese Technik auch Whiteboard-Animation. Gewisse künstlerische Begabungen helfen hierbei durchaus, um die Geschichte auf den Punkt zu bringen. Man sollte sich vorher ein Storyboard erstellen, um den roten Faden nicht zu verlieren und nicht versehentlich in Nebenhandlungen abzudriften. Es braucht allerdings einiges an Übung, bis man die Abläufe so zeichnet, dass daraus ein schlüssiger Film entstehen kann. Ansonsten ist ein Scribble-Film schlicht gestaltet und verzichtet auf Farben, ist also meistens in schwarz-weiß gehalten. Schließlich lebt diese Art der Produktion von der visuellen Einfachheit – was wiederum nicht heißt, dass die Produktion einfach ist.

Vor- und Nachteile eines selbsterstellten Erklärvideos

 

Neben der sehr filigranen Handarbeit bei der unabhängigen Erstellung von Erkärvideos bedarf es einer professionellen statischen Kamera, um Wackler und Verzerrungen im Film zu vermeiden. Zudem dürfen auch äußere Einflüsse nicht unterschätzt werden, da jeder kleine Windhauch bei der Legetechnik dazu führen kann, dass eine Szene komplett von vorn gedreht werden muss. Was sich am Anfang so leicht anhört, kann schnell frustrierend werden, wenn man diese Techniken zum ersten Mal anwendet. Zwar gibt es Tools im Internet, die den Arbeitsprozess unterstützen und für Effekte beim Scribbeln sorgen, jedoch können diese im Funktionsumfang nur schwer mit einer professionellen Agentur mithalten. Dazu kommt, dass man vielleicht die künstlerischen Skills mitbringt, schließlich aber vor dem Problem steht, wer beispielsweise den Text einsprechen soll.
Wenn man nicht zufällig einen professionellen Synchronsprecher zu seinen Freunden zählt, fällt diese Aufgabe wohl auf einen selbst zurück. Im Gegensatz zum Laien haben professionelle Sprecher allerdings jahrelange Erfahrung und wissen genau, wie sie ihre Stimme einsetzen müssen.
Wenn all diese Punkte geklärt sind, nähert man sich langsam der Post-Produktion und beschäftigt sich mit dem Schneiden des Videos, dem Sound und mit Farbanpassungen – vorausgesetzt man hat die technischen Kenntnisse dafür. Wer mal eben so ein Video schneiden möchte, wird schnell feststellen, dass das gar nicht so einfach ist.
Natürlich ist das größte Pro-Argument hinsichtlich der Eigenproduktion der niedrige Preis, da man lediglich seine eigene Arbeitszeit investiert und tendenziell günstigere Soft- und Hardware verwendet. Mit Hilfe der verschiedenen Tools lässt sich so ein Erklärvideo selbst erstellen und bearbeiten. Man verfolgt das Projekt nach seinen eigenen Vorstellungen und ist danach sicherlich um einige Erfahrungen reicher.

Vor- und Nachteile einer professionellen Erklärvideo-Produktion

 

Eine Agentur wie Mynd mit einem Erklärvideo zu beauftragen ist natürlich kostenintensiver als eine Eigenproduktion im Wohnzimmer. Dafür hat man allerdings die ganze Produktionszeit über einen festen Ansprechpartner, profitiert aus den Erfahrungen anderer Projekte und kann sich sicher sein, dass ausschließlich professionelle Technik verwendet wird. Auch die Nachbearbeitung liegt in den Händen der Profis, genauso wie die Suche nach einem passenden Sprecher und einem markanten Sound. Man bekommt also ein Komplettpaket, bei dem man am Ende weiß, dass es auf die gewünschte Zielgruppe zugeschnitten ist.
Hier gilt es also klar darum, Kosten und Nutzen abzuwägen. Wie am Anfang erwähnt, kann eine selbst gemachte Variante in der Regel nicht mit einer professionellen mithalten. Wenn man mit einem Erklärvideo seine Zielgruppe erreichen möchte und dieser damit einen Mehrwert bieten möchte, dann empfiehlt es sich, eine professionelle Agentur zu beauftragen. Gerade im Rahmen dieser externen, professionellen Betreuung lässt sich eine Idee ganz individuell entwickeln. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass mittelfristig die professionelle Variante die bessere ist, weil sie vom Zuschauer als wertvoller wahrgenommen und eher wertgeschätzt wird. Stichwort Opportunitätskosten: Da ein selbst erstelltes Erklärvideo nicht mit der Qualität eines professionellen mithalten kann, lässt sich nicht das ganze Potenzial ausschöpfen. Dadurch erreicht man auch nicht die Menschen, die man gerne erreicht hätte. Damit es gar nicht erst soweit kommt, lassen Sie sich am besten direkt von uns beraten.

Für Sie zusammengefasst.

DIE 8 WICHTIGSTEN FAKTEN
  1. Erklärvideos selbst zu erstellen ist dank einiger Tools im Internet möglich.
  2. Mit der selbstgebastelten Variante erzielt man kein optimales Ergebnis.
  3. Die klassischen Techniken für Einsteiger sind der Legetrick und das sogenannte Scribble.
  4. Derartige Produktionen sind sehr zeitintensiv und setzen eine Vorplanung voraus.
  5. Bei der Legetrick-Technik werden Papierfiguren von Hand bewegt und ergeben so Stück für Stück eine Geschichte.
  6. Die Postproduktion ist günstig und nicht zeitintensiv.
  7. Die Scribble-Technik nennt man auch Whiteboard-Animation, daher ist diese Technik besonders für begabte Zeichner geeignet.
  8. Man sollte vorher ein Storyboard erstellen, um den roten Faden nicht zu verlieren.

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Pascal Pape Designer

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