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Videos in sozialen Netzwerken

Welches ist das Richtige?
Autor Kim Pintaric Marketing Manager
Videos einbetten - Welches soziale Netzwerk ist das richtige für mein Video?

Screenshot eines Twitter Kommentares über InstagramVon 15 auf 60 Sekunden hat Instagram dieses Jahr seine Videolänge hochgeschraubt. Das macht man ja nicht einfach so. Das Unternehmen ließ damals in der offiziellen Pressemitteilung verlauten: „In the last six months, the time people spent watching video increased by more than 40 percent.” Das hätten wir denen auch schon früher sagen können, dass sich das so entwickeln wird. Mehr Zeit, mehr Videos, mehr Zuschauer, mehr Platz für schöne Erklärvideos und Imagefilme. Die Frage ist nur, ob wirklich jedes Video auch in jedem sozialen Netzwerk richtig ist. Jedes der bekannten Netzwerke hat bestimmte Merkmale, die es zu beachten gilt und auch wenn das jetzt hart ist, nicht jeder interessiert sich für jedes Video, selbst wenn es das beste Welt ist.

Zu diesem Thema haben die Digitalagenturen Eprofessional und Elbdudler eine Auswertung erarbeitet und die Vor- und Nachteile von YouTube, Facebook, Instagram, und Twitter hinsichtlich der Marketingziele überprüft. Daraus haben wir wiederum eine Infografik gebastelt, weil wir Infografiken mindestens genauso lieben wie GIFs. Im Weiteren wollen wir auf die einzelnen Netzwerke und die Nutzer in Deutschland näher eingehen.

Infografik zum Thema: Welche Plattform für mein Video?

Twitter – Eine besondere Zielgruppe

 

Logo: Twitter

Twitter verzeichnet in Deutschland 12 Millionen Nutzer. Auch diese Plattform birgt ein paar Besonderheiten, die man bei der Planung der Marketingmaßnahmen auf dem Schirm haben sollte. Die Hauptzielgruppe ist mit 35+ wesentlich älter und Untersuchungen haben ergeben, dass Bildungsniveau und Einkommen deutlich höher sind, als bei anderen Netzwerken. Beachtet man diese speziellen Merkmale sind hier ebenfalls Marketingziele wie Branding und Engagement sehr gut umsetzbar.

Da der Platz bekanntermaßen begrenzt ist, kann man mit dem Einbetten eines Videos mehr Raum beanspruchen und hat außerdem die Möglichkeit einen Link zur eigenen Seite zu posten. Bei interessanten und ungewöhnlichen Inhalten ist die Interaktion groß. Sales und Leads sind wahrscheinlicher, da die Zielgruppe bei Twitter im Durchschnitt mehr Geld zur Verfügung hat, als das bei anderen sozialen Netzwerken der Fall ist.

YouTube: Mehr als nur Videos hochladen

 

Logo: YouTubeBei YouTube fängt meistens alles an. Hier lädt man sein Video hoch, um es von da aus in die Welt zu verbreiten. Mit über 35 Millionen Nutzern in Deutschland ist es aber nicht nur Videoplattform, sondern ein eigenes soziales Netzwerk mit seinen ganz eigenen Mechanismen. Mit 23 Prozent ist hier die Zielgruppe der 20 – 29-jährigen am meisten vertreten. Die Verteilung der Altersgruppen ist insgesamt aber sehr ausgewogen.

Und wenn man schon einmal bei YouTube ist, möchte man natürlich auch Videos schauen. Damit die eigenen dort auffindbar sind, braucht es ein kluges YouTube Video Marketing: Die Zielgruppe stößt also im besten Fall schon dort auf Ihre Botschaft und Ihre Marke. Damit eignet sich YouTube also sehr gut für Branding und Retargeting. Was das Engagement der User angeht, ist bei anderen Netzwerken wesentlich mehr zu erwarten. Man klickt sich so von Video zu Video, darüber reden möchte der User aber tendenziell woanders. Beim Traffic für die eigene Website sieht es ähnlich aus, da viele sich erst einmal informieren möchten. Das wiederum macht das Retargeting so spannend, um die Zielgruppe an anderer Stelle wieder einzusammeln. Direkte Sales/Leads sind laut Auswertung allerdings eher unwahrscheinlich.

VIELE USER – GROSSE INTERAKTION

 

Logo: FacebookFacebook hat in Deutschland mittlerweile etwa 27 Millionen Nutzer. Der Alterdurchschnitt des sozialen Netzwerks liegt bei 28 Jahren, Frauen- und Männeranteil halten sich die Waage. Etwa 21 Millionen von den diesen 27 Millionen nutzen Facebook sogar täglich und scrollen sich fröhlich durch ihre Timeline.

Man scrollt also und freut sich über Katzenvideos, Videos in denen Essen zubereitet wird und über dieses schöne Erklärvideo, bei dem man sieht, dass sich jemand richtig Mühe gemacht hat. Das ist super für’s Branding. Wir erinnern uns, wie schwer man wegschauen kann, wenn irgendwo bewegte Bilder flimmern. Das sagt sogar die Wissenschaft. Im Zusammenhang damit ist das Engagement hier deutlich größer als bei YouTube, weil die Menschen es hier gewohnt sind nicht nur zu konsumieren, sondern auch zu interagieren. Langweilige Produktvideos haben hier nichts zu suchen, sonst hat der Nutzer ganz schnell weitergescrollt. Retargeting ist hier ebenfalls ein sehr gutes Mittel, um die Zuschauer später mit gezielter Werbung zu versorgen.

Instagram – das Bauchgefühl schaut zu

 

Logo: InstagramTraffic für die eigene Website, kann man hier zwar schon abstauben, aber man darf nicht vergessen, dass nur ein einziger Link im Profil anklickbar ist, es sei denn man nimmt Geld für eine Werbeanzeige in die Hand, denn dann kann man einen weiterführenden Link einbauen. Wie schon bei den anderen beiden Netzwerken ergeben sich stattdessen viele Chancen aus dem Retargeting, weil direkte Sales/Leads genauso wie bei YouTube unwahrscheinlich sind. Die neun Millionen Nutzer in Deutschland sind an schöne Bilder gewöhnt. Schöne Videos reihen sich also problemlos in die Timeline der Nutzer.

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Mitarbeiterfoto: Kim Pintaric
Kim Pintaric
Marketing Manager

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