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Video is future

Warum das Bewegtbild die Zukunft des Internets ist
Autor Kim Pintaric Marketing Manager
Schriftzug: Video is future

Wir kommen nicht mehr um sie herum: ob supergeil oder superherzzerreißend, Katzen, die Dosen umschmeißen oder Frauen, die einfach keine Zeit dafür haben – das Viralvideo dominiert nicht nur unseren Facebook-Feed, sondern auch das zeitgenössische Internetmarketing. Und das ist gerade erst der Anfang.

1. Die Zukunft heißt Videomania

 

Wie eine aktuelle Studie von Cisco-Systems besagt, werden im Jahre 2020 82% des gesamten Internetverkehrs durch IP Videoverkehr ausgemacht. Das bezieht sich sowohl auf kurze Youtube-Videos als auch auf Langformate wie Hulu. Außerdem zählen zum Videoverkehr beispielsweise auch Live-Internetvideos und Angebote wie Netflix. Besonders auf dem Smartphone werden wir an Videokonsum zulegen, innerhalb der nächsten fünf Jahre rechnet Cisco hierbei mit einer Wachstumsrate von satten 62%. Interessant dabei ist, dass besonders im Nahen Osten mit einem deutlichen Zuwachs an Videocontent gerechnet wird: während Westeuropa eine allgemeine Wachstumsrate von nur 29% aufweisen kann, haben der Nahe Osten und Afrika ganze 56% Wachstumsrate zu bieten.

 

2. Marketing 2.0

 

Aber wie kommt es eigentlich zu dieser ständig wachsenden Videomania? Die Videospezialistin Lucia Doynel, Gründerin der Videoagentur Tinylicious, gibt fünf Gründe dafür an, warum das Format Video unsere Zukunft sein wird:

  • Ein Video schafft deutlich mehr Datenverkehr

Im Durchschnitt verbringen wir 80% mehr Zeit auf einer Website, die Videos enthält. Heutzutage besteht bereits die Hälfte allen Datenverkehrs aus Videos, was bis 2020 um weitere 30% gesteigert werden wird. Da wir Menschen sehr visuell ausgerichtete Wesen sind, merken wir uns natürlich auch viel besser, was uns kompakt und ansprechend in einem gut gemachten Video präsentiert wird, als das, was in einem faden Text geboten wird. Weil das jetzt ein viel zu offensichtlicher Wink mit dem Zaunpfahl war, hier mal zur Abwechslung eine audiovisuelle Darbietung:


 

  • Ein Video kann eine bessere Kapitalrendite erzielen

64% aller Kunden sind eher dazu bereit, ein Produkt zu kaufen, wenn sie vorher ein entsprechendes Video darüber gesehen haben. Ein neues Video kann im Durchschnitt 20% mehr Kunden anziehen und für ein Produkt oder eine Dienstleistung begeistern.

  • Ein Video hält die Zuschauer auf Trab

Ungefähr zwei Drittel aller User sehen sich mehr als zwei Drittel eines Videos an – ein Text schafft das nicht. Gerade bei langen Texten ohne visuelle Reize (für uns visuelle Wesen) sind die Leser eher gewillt, bei Zeiten abzuspringen.

  • Ein Video optimiert Suchmaschinenergebnisse

Videos sind interessant und wahre eye-catcher. Natürlich springen wir eher auf ein ansprechendes Video, als einen ellenlangen Text an. Wenn dann noch darauf geachtet wird, dass der Titel des Videos genau dem Suchbegriff des potentiellen Zuschauers und Kunden entspricht, ist das schon die halbe Erfolgs-Miete.

  • Ein Video macht eine Email zum Klick-Garanten

 Einfach mal ausprobieren: Schon ein kleines, knackiges Video im Emailtext wirkt Wunder und lässt die Klickzahlen in ungeahnte Höhen schnellen.  Außerdem werden im Zuschauer bestimmte Assoziationen und Gefühle geweckt – anhand  eines erzeugten Affekts fühlen wir uns eher von einem Produkt angesprochen:


 

 

3. Videos über alles?

 

Michael Litt, der Gründer der Videoplattform „Vidyard“, hält sich ebenfalls mit wagemutigen Voraussagungen nicht zurück: Er stellt die These auf, dass sich jedes Unternehmen der Welt in ein Medienunternehmen entwickeln wird – und zwar ein Großteil schon innerhalb des nächsten Jahres. Früher mag vielleicht Hornbach ein Baumarkt und Red Bull ein Energydrink für uns gewesen sein; Heutzutage aber starten Unternehmen mit einem eigentlich klar festgelegten Produktfokus im Medien- und Videobereich mit einer ungeahnten Kreativität durch und erobern unsere Timelines mit ihren Videos. Litts Prognose geht so weit, dass er sämtliche Textdokumente aus unserer täglichen Unternehmenskommunikation verschwinden sieht: Pressemitteilungen, Angebote, Guidelines – all das könnte in Zukunft statt aus viel Schwarz auf viel Weiß aus viel bewegtem Bunt bestehen. Eigentlich ist das eine ganz natürliche Reaktion auf unser inneres Verlangen nach Visualität. Heißt das jetzt, dass wir es jahrelang falsch gemacht haben? Haben wir unsere Augen und grauen Zellen mit ewigen Texten gequält, die wir uns sowieso nicht merken konnten?

Natürlich ist gegen einen ganz klassischen, gedruckten Text à la Gutenberg nichts einzuwenden. Ein Text, Buchstaben, Schriftzeichen und die kulturell untrennbare Verbindung von Mensch und Geschriebenem wird hoffentlich nicht gänzlich aus unserer Gesellschaft verschwinden. Obwohl wir durch einen Überfluss an multimedialen Einflüssen immer bequemer, immer ungeduldiger und immer lesefauler werden, ist der Text als Kulturgut nicht einfach aus unserem Leben herauszustreichen. Jedoch: Was das Internet betrifft, so werden Experten wie Lucia Doynel und Michael Litt sicherlich recht behalten. Nicht nur schneller, höher, weiter sondern auch sensationeller, hochqualitativer und bewegender ist die Devise des modernen Internetverkehrs, der bald von Videos aller Art dominiert werden wird.

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