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Eine zündende Stop Motion - Idee

von unserem Producer Jonas
Autor Simone Tittel Producer

Jonas, unser Praktikant aus dem Producing, hatte am Samstag Morgen am Frühstückstisch die zündende Stop Motion Video-Idee. Und Tadaa hier ist das fertige Ergebnis. Wie er zu Stop Motion und zu (ehemals:) MeinUnternehmensfilm (jetzt Mynd) kam, erzählt er selbst in unserem Blogbeitrag.

Mischa Flinspach Senior Producer

Ein Stop Motion - Video wird im deutschen auch Zeitraffer genannt.

Stop-Was?

 

Mit 13 Jahren wurde ich von einigen YouTube-Clips inspiriert und habe mich zum ersten Mal an einer Stop-Motion versucht. Dabei handelt es sich um eine Filmtechnik bei der eine Illusion der Bewegung erzeugt wird. Die Bilder werden einzeln aufgenommen und anschließend aneinandergereiht. Sie kommt bei Trickfilmen, aber auch als Spezialeffekt bei Realfilmen zum Einsatz.

Zuvor war ich bereits durch meinen Vater mit dem Thema Fotografie in Berührung gekommen und fand es deshalb umso faszinierender, wie aus einzelnen Bildern ein zusammenhängender Film wird. Meine Neugier führte schließlich dazu, dass mein Kinderzimmer zum Stop-Motion Studio wurde.

Mit einfachen Mitteln und etwas Geduld lässt sich jede noch so verrückte Idee umsetzen. Dazu braucht es lediglich Licht, ein Aufnahmegerät und ein Stativ – welches ich mir damals noch provisorisch aus ein paar Büchern zusammengebaut hatte. Foto für Foto kann jeder noch so stumpfe Gegenstand lebendig werden. Das Zeitraffen eines Eiswürfels, ein lebender Schokoweihnachtsmann oder ein rasendes Spielzeugauto sind wohl nur die primitivsten Möglichkeiten, die Stop Motion mit sich bringt.

VIELE EINZELNE FOTOS WERDEN ZU EINEM FILM

 

Mein Interesse entwickelte sich dann dennoch wieder etwas mehr in Richtung Film, weshalb ich mich lange nicht mehr mit Stop Motion beschäftigt hatte – bis ich vor zwei Wochen bei (ehemals:) MeinUnternehmensfilm (jetzt Mynd) angefangen habe. Samstagmorgen am Küchentisch packte mich dann die Lust und kurzerhand entstanden rund 800 Fotos in meiner winzigen Küche. Aneinandergereiht mit 15 Bildern pro Sekunde wurde daraus dieser animierte Film. Selbstverständlich mit dem Logo und dem Bauchgefühl.

Dieses kleine Projekt hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht, weshalb ich mich mit der Konzeption zusammensetzen und über das nächste Stop Motion Projekt grübeln werde. Auf dass es ein technisches und inhaltliches Meisterwerk wird! Stay tuned!

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Mitarbeiterfoto: Simone Tittel
Simone Tittel
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