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Mynd about ADAC - Don't call mom

Autor Anna Heid Marketing Manager

Wer kennt es nicht? Gerade wenn man denkt, dass die Sprösslinge nun erwachsen sind und man sich wieder ein wenig um sich selbst und seine eigenen Bedürfnisse kümmern kann, kommt der Rückschlag: Eine WhatsApp Nachricht, die einen SOS-Text des Kindes beinhaltet. Wie leichtsinnig anzunehmen, man könne seine gewonnene Freizeit wieder mit Tätigkeiten füllen, die dem eigenen Interesse entspringen. Genau mit dieser Thematik beschäftigt sich die neue ADAC Kampagne.

Kreative Freizeitgestaltung 

 

Eine Frau zwängt sich gerade in ihren Latexanzug und bereitet sich mit der Peitsche und ein paar Übungsschlägen auf das Kommende vor. Der Mann kniet mit allen Vieren auf dem Wohnzimmertisch und wartet auf Anweisungen. Gerade als es losgehen kann, klingelt das Handy der Frau. Etwas unbeholfen schält sie es aus dem Dekolleté, das mit Latex verpackt ist und liest die Nachricht ihres Sohnes, der vergessen hat, ob er Benzin oder Diesel für das Auto des Vaters tanken soll. In der nächsten Nachricht verkündet er happy, dass er einfach mal Diesel getankt hat, weil es ja sowieso viel billiger ist. Die Gesichtsausdrücke der Eltern: Unbezahlbar! Die winzige Vorahnung, dass ein großes Problem auf die beiden zukommt, macht sich breit. Keine Worte, keine Musik. Nur das Ticken der Uhr und weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund: „Gönn deinen Eltern mal ’ne Pause.“ Die Stimmung ist dahin und der Vater holt sich erst einmal eine Banane, bevor er sich um das Problem kümmert.

Die Wirkung macht’s

 

Lustig, kreativ, unerwartet. Das sind die ersten Worte, die uns dazu einfallen. Was zuerst wie ein Porno aussieht, entpuppt sich als hervorragende Werbeidee des ADAC. Ganz klar appelliert der Spot an alle Eltern, die sich schon einmal in einer ähnlichen Lage befunden haben. Man gibt zwar liebend gerne und selbstlos alles für die Kinder, aber wenn sich auch mal jemand anderes darum kümmern kann, zum Beispiel der ADAC, lehnt man auch nicht ab. Was die lieben Töchter und Söhne nämlich gerne mal vergessen ist, dass die Eltern theoretisch auch ein Eigenleben haben. Neben den Eltern werden natürlich auch alle Töchter und Söhne selbst angesprochen, ihre Probleme direkt an den ADAC zu übergeben.

Alle guten Dinge sind 3

 

Neben diesem Clip gibt es noch zwei weitere Werbespots und einige kleinere Videos. Ob als Vater im Ritterkostüm, der sich gerade in die Meute stürzen will, oder als Mutter im Töpferkurs, die sich an ihren Lehrer schmiegt, so eine Nachricht ist immer unerfreulich. Mit dem Hashtag #dontcallmom, fordert der ADAC auf, direkt auf ihn zuzukommen und den eigenen Eltern mal ’ne Auszeit zu gönnen. Dadurch bekommt der ADAC mehr Aufträge und die Eltern werden entlastet. Win Win!

Minimalismus im Trend 

 

Zudem sind wir von dem minimalistischen Stil begeistert. Die Werbekosten für die Produktion halten sich in Grenzen und durch kreatives Storytelling gelingt es den Machern uns zum Lachen zu bringen und uns dazu zu animieren, auch noch die anderen Spots anzuschauen. Wie man sieht müssen nicht immer Autos explodieren und wilde Verfolgungsjagden stattfinden. Der ADAC überzeugt einfach mit Humor. „Emotionen“ ist hier wieder einmal das Stichwort. Ein Thema, das wir alle nicht mehr hören können, aber bei dem wir immer wieder feststellen müssen, dass es stimmt.

Haben auch Sie jetzt Lust bekommen, ein kreatives Video zu produzieren, das sich von der Masse abhebt? Dann melden Sie sich bei uns! Wir freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit!

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